Wenn Fotografien zum Kunstwerk werden.

Mineral Fresco

Mehr aus persönlichen Erinnerungen machen.

Mineral Fresco bedeutet:

  • Eine spannende Verbindung von Fotografie und lebendigem Naturmaterial.
  • Reproduzierbares auf eine neue visuelle Ebene heben.
  • Aus individuellen Schätzen Designobjekte machen.

Stellen Sie sich vor, Sie schießen im Urlaub ein ganz besonderes Foto. Nun möchten Sie die Erinnerung an diesen Ort und diese Zeit gerne mitnehmen und auf außergewöhnliche Weise lebendig erhalten. Oder aber: Eine Person steht Ihnen nahe und soll nicht nur an einer Wand verewigt werden, sondern Teil eines ganz individuellen Kunstwerkes sein. Mit dem Mineral Fresco-Verfahren nimmt Ihr Lieblingsbild genau nach diesem Wunsch Gestalt an: Es entfaltet sich in einem neuen Kontext und wird dadurch noch einzigartiger.

Sie haben dabei die Wahl zwischen zwei handwerklichen Design-Verfahren:

Ihr Foto wird reproduziert und in eine natürliche Mineralplatte aus Ton eingearbeitet.

Ihr Foto wird zusätzlich freskal weiterverarbeitet. Dadurch erhält es einen bewusst zerbrechlichen Charakter, ähnlich einem kostbaren historischen Fund.

Weitere Informationen über uns und unsere anderen Produkte finden Sie in unserer Broschüre.

Ihre Fotografie als Reproduktion.

Das Verfahren: Mit einem speziellen Drucker wird die Fotografie auf einem Transfersheet so ausgegeben, dass später eine vorsichtige manuelle Einbettung der Pigmente in die mineralische Oberfläche ermöglicht wird. Die Farbpigmente verbinden sich dabei organisch mit dem Naturmaterial Ton. Die Mineralplatte ist also nicht nur ein Trägermedium – sie ist ein Bestandteil des Kunstwerkes, das sie durch die natürliche Beschaffenheit ihrer leicht porösen Oberfläche zum Unikat macht.

Tontafel bedruckt
inkl. handgemachter Holztransportbox.
29 x 35 cm250€
35 x 50 cm350€
70 x 100 cm550€

Ihre Fotografie als freskales Mineral-Kunstwerk.

Das Verfahren: Mit einem speziellen Drucker wird die Fotografie auf einem Transfersheet so ausgegeben, dass später eine vorsichtige manuelle Einbettung der Pigmente in die mineralische Oberfläche ermöglicht wird. Die Pigmente werden vorsichtig auf eine gepresste Sandschicht aufgetragen. Dieser fragile Zustand wird nun bewusst an verschiedenen Stellen „zerstört“, was ihm eine freskale, von Vergänglichkeit zeugende Anmutung verleiht. Dieses temporäre Fresko auf Sand wird digital abfotografiert, wiederum durch den Spezialdrucker ausgegeben und anschließend in die Mineralplatte eingearbeitet. Das Ergebnis: Die Fotografie lebt in einem neuen Kontext als Kunstwerk auf.

Tontafel bedruckt
inkl. handgemachter Holztransportbox.
29 x 35 cm600€
35 x 50 cm900€
70 x 100 cm1.300€

Das sind wir:

Ira Marom

Ira Marom

  • 1955

    geb. in Naharia, Israel

  • 1979-1982

    Studium an der “Tel-Aviv School of Art”

  • 1984-1985

    Stipendium an der “Claremont Graduate School of Art” Los Angeles

  • 1984-1985

    Preisträger der ”Who is Who among students in USA”,
    Preisträger der “Deans List”, USA

  • Seit 1985

    Tätig als freischaffender Künstler in Köln

  • Ausstellungen ab 2001

  • 2001-2003

    “Sand-Media Installation”, in Brüssel, Kunsthalle Böblingen, KunstVerein Ahlen

  • 2003

    “Das Recht des Bildes”, Museum Bochum

  • 2004

    “Familienalbum: Hörbare Chronik im Verfall“, Villa Aurora, Los Angeles
    und Haus Muche Schlemmer , Stiftung Bauhaus Dessau
    “Entsandet”, Sand-Video-Installation”, Kos, Griechenland

  • 2004 - 2005

    Wunderkammer KunstRaum, Stuttgart

  • 2005

    WRO 05 - “11th International Media Art Biennale”, Wroclaw / Polen

  • 2006

    PING 03 -”Mediafestival für experimentelle Musik und Kunst” Andratx, Mallorca

  • 2007 - 2008

    "YOAV" Sand-Media-Video Installation, pong.de - Festival für neue Medien und neue Musik, Köln

  • 2009-2010

    Kooperation mit der FH Köln, Entwicklung des Verfahrens Oxyd-Druck auf Mineralien und der Sand-Media-Video-Maschine

  • Seit 2010

    MINERAL FRESCO Werkstatt

Thomas Kostulski

Thomas Kostulski

  • 1956

    geb. in Borna bei Leipzig


  • 1975 - 1982

    Architekturstudium an der RWTH Aachen

  • 1982

    Diplom im Architektur an der RWTH Aachen

  • 1982

    Fritz Schumacher Stipendium der Stiftung F.V.S für die Diplomarbeit Ökologisches Bauen

  • 1982

    Beginn der selbständigen Tätigkeit als Architekt in Aachen mit dem Schwerpunkt Baubiologie / Bauökologie

  • 1984

    Preisträger der deutschen Unesco
    Thema: Wohnsiedlung der Zukunft

  • 1985

    Reisestipendium der Jürgen Ponto Stiftung zur Förderung Junger Künstler nach Japan

  • 1987

    Gründung der Büropartnerschaft Schilling - Kostulski Architekten in Köln

  • 1988

    Förderpreis für Junge Künstler des Landes NRW

  • 1992

    Architektenpreis des BDA Köln

  • 1994

    Gründung des Architekturbüros Kostulski - Architekten in Köln

  • ab 1995

    Beteiligung an zahlreichen Projektentwicklungsgesellschaften für Wohn – und Büroimmobilien

  • 2012

    Gründung der Mineralfresco GbR mit Ira Marom zu Entwicklung von Druckverfahren auf mineralischen Untergründen